Su-Shees Blog

Mehr Spass mit Filtern 25.05.2009, 18:02 Uhr

Hachja, Spass und Freude mit Filterlisten. Ähnlich wie bei der unschönen Lage, dass im Fall von Problemen mit der Privatsphäre von staatlicher Seite wenigstens noch ein Datenschutzbeauftragter institutionalisiert ist, dürfen wir uns schonmal auf weitere Privatunternehmen freuen, die sich mit Sperrlisten beschäftigen.

susheefilter.png

Das wundervolle Beispiel von "JusProg" - zu finden und zu testen unter jugendschutzprogramme.de zeigt in diesem herrlichen Artikel, wer solche Dinge betreibt und wie ernst solche Filterungen zu nehmen sind. In "JusProg" wird golem.de als "GameSoft" eingestuft, Fefes Blog ist erst ab 18 zugelassen; mein Blog erst ab 14 und der Berliner ISP strato.de - wo auch ich meinen Webspace habe - ist als "Zigaretten/Alkohol" bewertet.

Jenseits der Bild-Verstrickungen (Die Zeitschrift - nicht pics ;) dieses Filters ist aber besonders auch das Werbebildchen "Berlinintim - clever poppen" (Bildchen hier) klickenswert. Wir blicken grossartigen Zeiten entgegen.

tagged as: censorship, politics
Brotiges Brotbrot 04.03.2009, 14:27 Uhr

Weil gekauftes Brot irgendwie nicht so richtig dolle schmeckt und ich echt das ganze Öko-Eso-Hildegard-Ayurveda-TCM-Brot mit Jungfrauentränen und Quinoa-Keimlingen nicht mehr sehen kann, habe ich gelernt, langweiliges Spiesser-Brot selbst zu backen.

sauerteigbrot.png

Es handelt sich dabei um deutsches Spiesser-Roggen-Mischbrot mit brotigem Brotgeschmack.

Garantiert schnörkellos und langweilig.

Detailliertes Rezept mit Anleitung

tagged as: food, bread
Beautified Perl 6 Operators 01.03.2009, 11:48 Uhr

Already last week's news, Linux Weekly News posted this beautiful Perl 6 operator poster, made up as periodic table by Mark Lentczner.

perlopposter.jpg

Available as print up to A0 or as 300 dpi JPEG for your average inkjet. A4 is too small, though - A3 is just perfect.

tagged as: perl, cheatsheet
Alpha Channels in GtkPerl 23.02.2009, 18:56 Uhr

Here's the Perl version of a rather well known piece of code to set up alpha channels on a Gtk widget with Gdk's Cairo drawables.

The orginal version in C comes from Mike Hearn. The Python code is here, the Ruby version here and mine in GtkPerl here.

The result looks like this:

gtkalphachanneldemo.png

tagged as: perl, gui, compositing
Journalismuskrise die 4385793te 22.02.2009, 16:06 Uhr

Wir haben eine Krise in der Krise. Übrigens verknotet sich mein Hirn auf interessante Weise, wenn ich nur oft genug "Krise" schreibe, werde ich plötzlich ganz unsicher, ob Krise nicht doch eigentlich Kriese geschrieben wird. Ich variiere das also am besten mit "Tiefpunkt" oder "Katastrophe" oder "Drama" oder so.

Wie dem auch sei. Zusätzlich zur Wirtschaftskrise, welche ja gänzlich unabsehbar und völlig überraschend über einen Zeitraum von mehreren Jahren über uns herein brach, gibt's ja die akute und ebenfalls ganz plötzliche Krise im Journalismus. Die deutsche Ausgabe von Vanity Fair wurde eingestellt. Nur der Kenner unter den geneigten Lesern wird einschätzen können, auf welchem Niveau sich der Verlust dieses Qualitätsblatts für unsere Zeitschriftenlandschaft bewegt. Wer hätte gedacht, dass Leser NICHT in Scharen eine Bunt-Postille kaufen, sich mit anstrengenden Abos an ein Magazin binden und doch glatt den schnellen Klick im Internet bevorzugen. Jedenfalls jeder, der unter 35 ist oder unter 40 oder unter 30 - je nach Umfrage und Statistik.

Was ich einfach nicht verstehe ist die Unverständlichkeit, mit der dem Wandel der Mediengewohnheiten begegnet wird. Ist das wirklich so ein grosses Geheimnis, dass Leser dort lesen, wo sie das finden, was sie am liebsten lesen? Das trifft ja nicht bloss auf mich und meinesgleichen zu, sondern genauso auf die (nun ehemalige) Brigitte- oder Vogue-Leserin, die bis vorgestern ein Abo hatte und nun aber eben täglich aktualisierte Fashion-Blogs liest. (Und davon gibt es Tausende, mit rasanter Update-Freuqenz, grossartigen Bildern, mit und ohne Indie-Faktor, geographisch sortiert, grün und konservativ, hip oder für Kinder - alles dabei.) Kein Blog muss sich hinter der Substanzlosigkeit eines Brigitte-Artikels verstecken.

Aber gut. Bleiben wir beim sogenannten "Qualitätsjournalismus". Woche für Woche, Tag für Tag, klickt Leserinnen-Prototyp "Shee" (Geisteswissenschaftlerin, urban, Grün-Femi-Anstrich ohne Eso, technik-affin, zickig und ungerecht, aber nichts desto trotz massiv lesehungrig) sich durch Spiegel, FAZ, Süddeutsche, taz, Zeit, telepolis, Le Monde Diplomatique und bleibt jedesmal unzufrieden und enttäuscht zurück. Würde Die Zeit nicht seit einiger Zeit offensichtlich wirklich gute Journalisten einstellen und mich aufmuntern - ich hätte wohl längst aufgehört, deutsche Medien überhaupt zu lesen. (Von meinem special interest "Technik" mal abgesehen - vielen Dank übrigens bei dieser Gelegenheit an die totale Presse-Ignoranz der weiblichen Leserinnenschaft UND der weiblichen Autorinnen bei Heise zum Geburtstag neulich... Ja, wir existieren. Ganz wirklich.) Ich erwarte einfach etwas anderes, als die Presse wirklich liefert - sachliche, lange, ausführliche, gut geschriebene Artikel, die ganz simpel und ganz konservativ einfach "informieren" - mich interessiert weder "Meinung" (weswegen ich kaum Blogs selbst lese) noch "Kommentar" (auch Redakteure haben nur Meinungen, werden aber besser dafür bezahlt ;) noch diese typische Wuschi-Laber-Meldung der Art "XY passiert. Staatsoberhaupt X zeigt sich empört, Diktator Y keilt zurück" - minutiöser body count der folgenden Bürgerkriege dominiert fortan die Berichterstattung.

Ausser, dass ich wirklich gute Artikel will, will ich aber ausserdem keine Bindung mehr an eine bestimmte Redaktion oder gar ein Abo von etwas, wovon ich nur die Hälfte lese - ich lese "Deutschland, International, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft" - sowas wie "Sport" oder diese furchtbaren Panorama-Klatsch-Abteilungen oder Jugendanbiederungs-Ressorts und dergleichen: Nein danke. Dafür gebe ich kein Geld aus. Genauso wenig wie für xx Seiten Printwerbung zwischen x Seiten Inhalt.

Es sind THEMEN, die mich interessieren - nicht eine bestimmte Linie einer bestimmten Redaktion. Mir ist doch schnurzpiepe, von wo einer guter Artikel über die Finanzkrise stammt oder ob er auf Deutsch oder Englisch geschrieben ist - solange er GUT ist und gut geschrieben. Mich nervt, dass sich deutscher Politikjournalismus immer so überextrem auf ganz bestimmte Regionen oder Themen konzentriert - und immer gleich die komplette Presselandschaft. In der Zeit des US-Wahlkampfs hätte man meinen mögen, wir lebten in den USA. Ausser Israel, dem Irak und dem Iran scheint es kein anderes Land im Nahen Osten zu geben und Afrika existiert ganz allgemein überhaupt nur als Bürgerkriegsszenario. Andere EU-Länder ausser Frankreich und England? Polen, wenn es mal wieder kracht und Italien, wenn Berlusconi mal wieder peinlich wird.

Vor allen Dingen hinkt deutscher Journalismus so furchtbar hinterher - der Feuilleton berichtet über Serien, deren letzte Folge längst gelaufen ist (nicht hierzulande natürlich, weil wir müssen ja immer noch statt schneller Untertitel unsägliche Synchronisationen ertragen..), über Kinofilme, die vor 2 Jahren liefen, aber jetzt erst in Deutschland gezeigt werden oder über englischsprachige Bücher, die "jetzt endlich in deutscher Übersetzung" vorliegen - wer bitte des entsprechenden Lese-Klientels eben jener Bücher, die im Feuilleton besprochen werden, ist im Jahr 2009 immer noch nicht in der Lage, das englische Orginal zu lesen?

Über Technik mag ich gar nicht erst anfangen zu meckern - aber mich ärgert jeder einzelne Artikel über Amazons Kindle und Sonys Reader, der weiterhin offenkundig nicht in der Lage war, den Iliad zu recherchieren - der in Europa seit 3 Jahren zu kaufen ist. Statt informativer Artikel über genetic engineering lesen wir die Position der katholischen Kirche zu Gentechnik.

Ich lese im Grunde nur noch aus Pflichtgefühl und aufgrund des Deutschland-Bezugs deutsche Medien - die langen, fundierten Artikel klaube ich mir weltweit zusammen - und was "gerade angesagt ist" oder derzeit ansteht, die Zukunft zu prägen - das kriegt man eben so "nebenher" im Internet einfach mit. Ganz ohne Presse, ganz ohne Journalisten.

Artikel, die mir in den letzten Wochen gut gefallen haben:

Die Zeit über den Wandel des Prenzlauer Bergs

The New Yorker über DEN Retouche-Guru Pascal Dangin

The New Republic über Keynesianische Wirtschaftspolitik

Die New York Times über weibliche Physiologie und körperliche Reaktionen auf Pornographie

Portfolio über die Bankenkrise

Lesen bildet 11.02.2009, 11:50 Uhr

Hachja. Wo wäre die Welt ohne Amazon? In jeder Tageszeitung kann man zur Zeit das Für und Wider zu Amazons Ebookreader "Kindle" lesen - den es bisher in Deutschland nicht mal zu kaufen gibt.

Alternativ kann man natürlich in den Feuilletons auch über Sonys Ebookreader lesen - den es ebenfalls noch nicht in Deutschland zu kaufen gibt. Aber bald soll es ihn geben - die Reste, die international noch nicht verkauft wurden, während in anderen Ländern bereits das neue Modell erscheint.

Im einen Artikel jammert dann eine Lektorin, sie hätte gern ein Modell, wo man direkt im Text gleich was schreiben kann; im nächsten Artikel werden gleich völlig neue Literaturformen gefordert, die frei nach McLuhanschem Gesülze das mit dem Medium und der Botschaft und dem Content und so und überhaupt.

Nicht nur, dass KEIN Artikel in FAZSüddeutscheSpiegelundKonsorten auch nur ERWÄHNT, dass es seit Jahren einen hervorragenden Ebookreader IN EUROPA zu kaufen gibt, der AUSSERDEM noch ein grösseres Display hat als Sony und Kindle - nämlich iRex' Iliad und seine Nachfolger - aber Nein - es MUSS eins der Mini-Modelle von Amazon und Sony sein. Inzwischen gibt's die neuen iRex-Modelle sogar in zwei Grössen - riesig und für die Handtasche.

Vielleicht erwähnt auch jemand mal am Rande - bevor wir gleich neue Literaturformen einführen - wie schön es wäre, wenn man überhaupt sowas Ähnliches wie eine traditionelle Bibliothek in digital haben könnte und dass die Verlage doch bitte endlich aufhören sollen, sich urheberrechtlich in die Hosen zu machen, weil sie sonst den Weg aller anderen Contentanbieter gehen werden. Die einzige Hürde, die noch übrig bleibt und den massenhaften Rip jeder Staatsbibliothek verhindert, ist die Tatsache, dass ein Buch einscannen und ocrn schlicht einfach nur nervt und ein Riesenaufwand ist. Aber auch dafür wird jemand irgendwann eine zweite Maschine (ausser der, die bei Google steht) erfinden.

Ich möchte einfach erstmal überhaupt gängige Literatur in digital vorhalten können. Ich hätte gern ein angemessenes Preismodell für digitale Bücher und nicht bloss mickerige 10% weniger.

Wenn ich schon nicht jede Bibliothek dieser Welt digital und via Internet erreichen und benutzen kann, weil alle immer noch wegen der Urheberrechte rumheulen, hätte ich gern vor Studiumsbeginn im Jahr 2012 eine Ladestation vor der Tür des Fachbereichs Politikwissenschaft, an der ich mit meinem wlanfähigem Reader vorbeigehe und die wichtigsten 100 Politikbücher für das Studium herunterlade.

Im Jahr 2012 hätte ich gern an der Tür des Profs für jedes Seminar einen USB-Stick baumeln, wo ich mir die Unterlagen für "Einführung in die Demokratietheorie" einfach ziehen kann. An den Terminals in der Bibliothek lade ich mir nach der Recherche die jeweiligen Fachwerke herunter, die ich aktuell für den Kurs "Der Untergang der Kulturindustrie" benötige.

Obwohl. Nein. Das möchte ich nicht. Im Jahr 2012 sollte die Welt endlich kapiert haben, dass der DRM-Unsinn nicht funktioniert. (vielleicht lernt ja die Buchindustrie mal von der Musikindustrie, die gerade ihren ganzen DRM-Schwachsinn wieder zurückzieht...) Im Jahr 2012 lade ich via Internet einfach verdammt nochmal runter, was ich für mein Studium - meinen Job - mein Privatvergnügen benötige und Schluss. Immerhin planen die ganzen Forschungsgesellschaften, dass in ein paar Jahren sowieso Journale und anderen Publikationen eh unter Open Access-Lizenzen erscheinen (angeblich sind das bereits ein Viertel der ungefähr 25000 Journale) - womit Kopieren und Verbreiten nichts mehr im Weg steht. Allerdings sehen dann Reader ohne PDF- und HTML-Support ziemlich alt aus.

Im Jahr 2012 hätte ich gern farbige Reader, mit denen ich Kunstbände angucken kann. Ich hätte gern eine wirklich gute Vorlesefunktion, damit ich aus Übungsgründen fremdsprachliche Literatur nicht nur visuell lesen, sondern dazu auch gleich im Ohr hören kann, weil das so unendlich viel besser trainiert. Weil 2012 alle Reader sowieso Wlan haben und es in Städten wie Berlin kein Fleckchen mehr ohne gibt, würde ich gern auf der Parkbank sitzend ein Wort markieren und mir die Übersetzung kurz einblenden lassen - was erfordern würde, dass es ENDLICH überhaupt mal WÖRTERBÜCHER komplett online unter einer vernünftigen Lizenz gibt - und nicht bloss Leo und Pons. (Duden komplett online? Fehlanzeige. Aber im Goethe-Institut rumheulen, dass Diese Unsere Muttersprache Deutsch im Niedergang begriffen ist. Wundert mich gar nicht. Lausiger Service vom deutschen Sprachwächter.)

Wenn DAS alles funktioniert, DANN denke ich über neue Literaturformen nach.

Titanic zur Wahl 05.11.2008, 11:30 Uhr

schwarzerpraesident.jpg
Von Titanic natürlich - brilliant!

tagged as: titanic, obama
For your inner tree hugger 09.07.2008, 18:55 Uhr

Fleet Foxes:

Your Protector

Mykonos

Tiger Mountain Peasant Song

tagged as: music
Mehr Bahn fahren 30.04.2008, 21:20 Uhr

schafsmenu.jpg
Keine Ahnung von wem, aber Danke.*hihi*

tagged as: schafe, db
Neues aus China 01.04.2008, 21:10 Uhr

Nein, kein Aprilscherz. ;)

Ich hab' eigentlich keine Zeit zum Bloggen im Moment, aber diesen wirklich herausragend informativen Artikel über Politik in China will man einfach gelesen haben:

China's new intelligensia (Prospect Magazine, UK - gefunden bei Arts & Letters Daily)

Über chinesische Politik & Politikwissenschaftler, Experimente mit direkter Demokratie, Chinas Einfluß in Afrika und chinesische Think Tanks.

tagged as: china, politik
Klimawandel - JaNeinWeissnicht 17.01.2008, 20:48 Uhr

Der Mann aus Neuseeland (Dennis Dutton), der seit (in Internetgeschichte gerechnet) dem Früh-Pleistozän schon das unverzichtbare arts & letters daily herausgibt, hat mit einem Kollegen zusammen ein neues Projekt gestartet: climate debate daily- fein säuberlich nach Kritikern und Befürwortern getrennt.

tagged as: klima, mustread
With apologies to Randall Munroe 16.01.2008, 15:30 Uhr

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Orginal from xkcd and "Terminator - The Sarah Connor Chronicles"

tagged as: xkcd, terminator
Verbesserung der Umwelt 16.01.2008, 10:50 Uhr

designpolice.jpg

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KDE 4 zwonull-ish 14.01.2008, 14:35 Uhr

Yesterday I actually used our VDSL (10MBit up, 50MBit down) for a few seconds to grab the KDE 4.0 source. As always, KDE 4.0 compiles clean on my Slackware including all packages like "Blitz" and "Soprano" I've never heard of. Mostly, they are twin packages of all the stuff already existing as libraries - just re-coded Qt-based all over again. So, after a few hours (my thinkpad is too old, yes) I had my new KDE 4 with "Plasma" and "Nepomuk" and "Oxygen" and "Dolphin" and boy, they do know how to name applications and components, don't they?

What's new with KDE 4.0 (read this review is all the 2.0 stuff like glossy widgets and more transparency and animated foobar in every corner and a new file manager and yes, it looks much more contemporary and lets recent Gnome versions suddenly look very much out of fashion. Nevertheless it's still a KDE - as I don't use any Qt-based application, I still don't need a Qt-based desktop system just to throw all of its components away to start GTK-applications. (Not that I start an entire Gnome to do that - I switched back to fvwm-with-rounded-corners months ago in combination with the Xfce "Terminal" and PcManFM as filemanager...)

desk.png
fvwm with rounded corner patch and SVG support

Despite having a nice look I still don't like the rather cluttered look and feel of most KDE-applications. Just too many buttons or too many menus and too much navigation. I don't like the "hide everything from the user" policy of Gnome either, because it also results in too many clicks to reach some kind of configuration option - see for example the typical "advanced options" drop-down in Gimp in file-save/file-new dialogs. (I give a shit if Gnome style guide XY says otherwise, it's one click more I have to do - extremely annoying in already very click-heavy applications.)

Maybe it's just me - but I'm starting to judge "GUI" in terms of similarity to webpages, simply because that's what I use the most. What I became to expect from my desktop GUI system is a similar behavior, look and feel, grade of animation, ease of use, speed and parallel usage. It sounds stupid, but I actually configured SVG-based scaled icons and some kind of onmouseover visual in fvwm to make my icons "look nice". Days later I realized I made them look and feel more web-like. Things like dropped shadows, rounded corners and all this nifty style-stuff everyone is supposed to hate - I like it and I like it a lot and I want my desktop GUI look and feel the same. I'm no longer a desktop person. I possibly never was because in a way I went directly from command line and text-based applications to webpages with only a very short stop at Windows and OS/2... I'm totally used to webpage look and feel and obviously that's what I expect my GUI to be.

I also like the immense flexibility - I've recently done some stuff with XUL and Mozilla as development environment (XUL, JavaScript, XHTML, CSS that is mostly) and what I've got there is a full fledged GUI-network-programming-theming environment supporting more image formats for example than most windowmanager or desktops do. And the more services via webpage are adopted by users, the less there is any need for a desktop application. (Yes, I'm aware of the privacy implications.) With Mozilla's "Prism", Adobe's "AiR" and Microsoft's "Silverlight" (which under Linux is the Mono-based "Moonlight" framework) the difference between "webpage" and "desktop" is already blurring seriously. I know of at least one project taking this idea to its logical conlusion with a Firefox acting as "windowmanager" (remember: technically, you don't need a windowmanager to start and use any X11-application) meaning: start a borderless, menuless, everything-less Firefox and make it act similar to projects like Protopage or my iGoogle.

I think the desktop is already dead and no Compiz Fusion can stop the traditional desktop application to die either. I haven't used an office-program in literally a decade - the last bigger text I've written in an office-kind-of program has been my thesis in 1996. Everything after that: SGML, XML, HTML, LaTex and groff - everything easy to be manipulated as pure text and easily interconnected with "links". PDF is something I read fancy textbooks or image-heavy eZines in. (And it's also becoming obsolete the more CSS supports print-styling options.) Recently, a fellow soapmaker just sent me a link to a group-based Google spreadsheet to add my stuff-for-soap orders. Very nice and easy and totally independent of operation system or browser and yes, it's literally impossible to resist no matter what privacy issues might be.

And: I'm tired of waiting for a really good text/image archiving-searching-kind-of thing for Linux - I'll use FoF-tags, RDF and micro summaries if I have to to annotate documents and illustrate some kind of connection between document A and image B. Instead of animating my window to wobble over my screen, I'd like to see some kind of really working and desktop INDEPENDENT kind of tool (no Soprano, no Beagle, no Tracker..) with a nice and easy GUI to search and go through my stuff. What is the difference between my local texts and images and between texts and images lying around on a webserver? None. As Firefox 3 will come with SQLLite I'll get a database on top of all that - so why not putting all references and tags and comments and annotations into my FoxDesk-System? ;)

So now I have an orphaned KDE 4 lying around on my harddisk possibly never to be started again. Ok, maybe twice to check on the progress of Krita compared to Gimp. (Someone could actually start separating Krita from KOffice and make it a stand-alone Qt-app like Scribus is..)

tagged as: kde4, compositing, zwonull
Es zuckt noch, das Frankreich 04.01.2008, 22:10 Uhr

Ich hab' vor ein paar Wochen dann auch den Time-Artikel The Death of French Culture gelesen - unter anderem, weil mich die Frage schon interessiert, was und wer und woher meine Einflüsse kommen.

Zunächst: Die aufgelisteten Einflüsse wie die französische Küche oder Chansons gehen mir (vermutlich meiner kompletten Generation und jünger) schon längst am A*** vorbei. Mein musikalischer Einfluss beispielsweise ist England, England und dann England. Das ist schlicht bedingt durch die Tatsache, dass meine Teenie-Zeit in die Endphase des Punk und in die Blütezeit des Wave fällt und ich von The Smiths bis Depeche Mode einfach klar durch diese Epoche sozialisiert bin. Ja, ich finde Clotaire sehr klasse, aber das dürfte wohl eher kein weltumspannender Einfluss sein. Mode aus Frankreich? Ja, tres chic in Filmen der 40er. Auch hier galt für meine Teenie-Jahre: England. England. England.

Aber: Auch England hat seit 15 Jahren als Meme für mich keinerlei Bedeutung mehr - Punk's totally dead und Morrissey ist wohl vermutlich jetzt dann doch keine Jungfrau mehr. Gut, ich gucke Spooks. Ich finde den sprichwörtlichen britischen Humor auch nicht mehr SO irre brilliant - nicht seitdem ich lauter Italiener gestählt durch die Berlusconi-Ära kenne. DIE sind wirklich trocken. Überhaupt: Italien. Wenn es um Essen und gute Küche geht, steht Frankreich auch nicht vorn - nicht mal im Mittelfeld - in meiner Liste. Da sabbert mein Mundwinkel ganz klar für den Nahen Osten, Asien rauf und runter und Italien. Ausserdem gibt's inzwischen so gute deutsche Küche, dass ich einen coole Rinderschmorbraten in Kräuterhülle nicht mehr in französischen Kochbüchern nachschlagen muss.

Dann hätten wir da die französische Literatur. Ja, doch. Die grossen französischen Romane - immer gern. Da bin ich aber klar im 19. Jahrhundert - vielleicht gerade noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts - steckengeblieben - was aber im Übrigen auch für deutsche Literatur gilt. Da bevorzuge ich heute klar US-Literatur (ich bin einfach ein konservativer Langweiler und mag die gut erzählte Geschichte und den stinknormalen Roman...) - mit ein paar britischen Ausflügen und mag aber die Russen ebenso wie die Franzosen. Keine klare Präferenz - aber ich bin nur Stino-Leser. Genre-Literatur. Da hat Frankreich praktisch nichts bei mir zu melden - einerseits, weil ich jetzt erst halbwegs flüssig Französisch lesen kann und französische SciFi oder Polit-Thriller schlicht selten übersetzt werden - zum anderen aber auch, weil es einfach soviel weniger aus dieser Ecke gibt.

Was für mich aber einfach den Wandel ausmacht ist, dass weder Frankreich noch England heute meine kulturellen Bezüge in der Hauptsache ausmachen - die Themen, die ich schätze (Politik, Technik, SciFi, Kunsthandwerk, Movies) sind heute was den Einfluss betrifft, bei mir einfach US- und Japan-dominiert. Bei Politik zwinge ich mich im Grunde, eine europäische Sicht auf die Dinge zu pflegen, indem ich entsprechend meine Zeitungslektüre gestalte oder Bücher auswähle oder Fachtexte lese. Movies? Der letzte französische Film, den ich gesehen habe, war - worüber ich ernsthaft nachdenken muss, übrigens - ich glaube "Die wunderbare Welt der Amelie" und das ist so eine Art von Seichtplätscher-Ästhetik-Film, die ich abgrundtief hasse. "8 Frauen" (9?) war so ganz funny, aber auch nicht mich tief im Herzen bewegend. "Chocolat" hab' ich wegen Johnny Depp geguckt. Was mich aber über Jahrzehnte hinweg begeistert und mich zum wieder und wieder und wieder gucken bewegt, ist "Blade Runner" oder der grosse Politthriller der 70er. (Wieso die Franzosen die Kultur des "Eiskalten Engels" aufgegeben haben, ist mir ein totales Rätsel...)

Mit einer Stadt wie Berlin vor der Nase ist Paris auch eine Stadt, die ich zwar so gern mag, die sich aber einfach lange nicht mehr so umwerfend fremdartig und urban und faszinierend anfühlt wie mit 17. Französisch ist nicht die faszinierenste Sprache, deren Klang mich reizt - auch hier ist klarer Sieger die arabische Welt oder gebildetes Russisch.

Aber die Kunst! Jau. Kunst. Da ist aber Frankreich als spezifischer Träger seiner Kunst für mich totale Nebensache - ich suche nichts spezifisch "Französisches" - wohl aber Japanisches. Wenn ich mein Auge gleiten lasse, lande ich in Japan (Design, Mode, Kunsthandwerk), in Schweden (Design), in China (klassisch), teilweise in Indien (Hauptsache, bunt), in Japan und erwähnte ich schon Japan? Das betrifft wirklich alle Bereiche von Ästhetik, egal ob Design, Architektur oder Mode. Medienkunst hasse ich ja eher, aber wenn ich damit etwas am Hut hätte, wäre klar Österreich zu nennen, was ansonsten eine ungefähr so wichtige Rolle wie etwa.. Dänemark.. in meinen Vorlieben und Einflüssen spielt. Gut, ich finde die Streetartistinnen wie Miss Van und Fafi cool - aber ich finde insgesamt die Europäerinnen da sehr stark, auch das ist nichts wirklich Frankreich-spezifisches.

Aber eine Sache gibt es, wo bei mir Frankreich in Einfluss und Wertschätzung unangefochten an der Spitze steht: (Postmoderne) Philosophie, Politik und überhaupt Geisteswissenschaften. Der Einfluss der ganzen französischen Brainfucker ist intensiv, weitreichend, fächerübergreifend und wirklich in jeder geisteswissenschaftlichen Disziplin und eigentlich in jedem Kulturteil jeder Zeitung zu finden. Foucault wird wahrscheinlich auszugsweise heutzutage in deutschen Gymnasien gelesen.

Ausserdem: Politik. Wer sich auch nur den Hauch für Nahost-Politik interessiert, kommt an französischen Zeitungen oder französischen Autoren, die über das Thema publizieren, im Grunde nicht vorbei. Wenn ich meine Lektüreliste von Studium und danach im Geiste passieren lasse, nimmt die französische Gedankenwelt mehr Umfang ein als alle anderen - definitiv viel mehr als die USA, beispielsweise, aus denen ich gerade zum Thema Feminismus viel gelesen habe. Das ist der Hauptgrund, weswegen ich mir überhaupt die Mühe gemacht habe, noch Französisch zu lernen - wirklich BRAUCHEN tue ich das im Grunde nicht mal für meine politischen Themenvorlieben.

Und DAS ist - finde ich - eine viel grössere kulturelle Leistung als den besseren Rinderschmorbraten oder eine neue Chanson-Generation zu zaubern.

tagged as: kultur, frankreich
Noch mehr Girliegirls 03.01.2008, 23:36 Uhr

Ah, und diesen herrlichen Artikel The New Girl Order hab' ich extra aufgehoben für "wenn ich endlich wieder ein Blog habe..."

Unregelmässig wehklagt die deutsche Zeitungslandschaft ja über schwindende Geburtenzahlen und berichtet gleichzeitig - ganz klein und leise - dass die Studienanfänger-Zahlen und Abiturquoten von Mädchen und Frauen inzwischen die der Jungen und Männer übersteigen. Selbstverständlich wird dies völlig ohne gesellschaftliche Konsequenz bleiben, weswegen Politiker auch weiterhin ignorieren können, dass in Städten wie Berlin Hausfrauen bereits eine Seltenheit werden.

Vermutlich ist die schiere Würdelosigkeit der Tatsache, nicht mal Socken und Unterhosen aus eigener Tasche bezahlen zu können inzwischen einfach bei den allermeisten Frauen angekommen.

Ja, wir Girls... 02.01.2008, 21:50 Uhr

Willkommen im Jahr 2008, in dem sich irgendwie immer noch nichts bei manchen Journalisten im Kopf geändert hat.

Also, wenn man so an ein "Mädchen" und speziell an ein "Girl" denkt, was einem dann ja allerallererstes, also quasi SOFORT und blindlings einfällt, ist eine Harvard-Professorin für Politikwissenschaft, die für den New Yorker schreibt - oder? Zumindest ist dies das Erste, was dem Spiegel zum Thema Samantha Power einfällt, die anscheinend in irgendeiner Form mit Obama verbandelt ist - DAS wiederum muss man nicht ganz genau analysieren. Also, so ein bisschen. Aber nicht so richtig doll.

Ich glaube, das soll irgendwie orginell sein. Oder so menscheln oder so. Ich weiss auch nicht, bin ja auch nur ein Mädchen.

Ehrlich, ich versteh's einfach nicht. Das Bildungsniveau in Deutschland ist nicht ganz aus der untersten Schublade, die Leute, die Journalisten werden, haben heute oft studiert, Abi, waren auf einer der Journalisten-Schulen, es gibt TONNEN von Büchern auf der Welt, jeder halbwegs gebildete Mensch kann mehr als nur englisch zumindest lesen - und trotzdem krebst der deutsche Politikartikel in der untersten Schublade herum. Afrika-Artikel bewegen sich ziemlich genau an dem, was der Kabarettist Bruno Jonas mal als "live in die Kamera hineinhungern" bezeichnet hat - Gründe, Ursachen, Analysen für Konflikte scheinen keine drei Zeilen wert zu sein.

Die Beschwerde, der Westen habe das Interesse daran verloren, mag vielleicht damit zusammenhängen, dass der Westen gern mehr erklärt bekommen möchte, statt miseor-mässig das schriftliche Pendant von wimmernden Kindern vor die Nase gesetzt zu bekommen. Der Tränendrüsen-Scheiss ist einfach kein Ersatz für *ausspuck* "Information" *MundmitSeifeauswasch*.

Und dann wundern sich alle über den Niedergang der Leserzahlen.

Ich les' jedenfalls lieber New Yorker-Artikel von Samantha Power direkt als die Meinung eines Spiegel-Redakteurs über sie.

Armselig ist sowas, so richtig spätgotisch.

tagged as: girliegirl, politik, obama

Hachja. Wenn der doofe User halt nicht vom Propheten weg mag, muss halt der Berg auf den Propheten fallen. Oder so. Heise berichtet, dass ein Informatikprofessor in Graz nach der Zerschlagung von Google ruft. ("Zerschlagung" kenne ich ja mehr aus der ganz, ganz linken Ecke, but never mind. ;)

Das ist eine böse Sache, dass Leute, die eigentlich Hausarbeiten schreiben und selbst denken sollen, via Google ihr Zeug zusammenklauben und einfach ein paar Absätze zusammenklicken. Wir fragen einfach nicht danach, wieso Universitäten immer noch keine ordentlichen Seminare im Handwerk des Forschens und des Schreibens anbieten, die es einem nämlich schlussendlich mit Übung leichter machen, die Texte selbst zu verfassen, als sich die Finger wund zu googlen. Ebenfalls fragen wir nicht, wieso zur Hölle es die Schuld der Quelle und des Zugangs sein soll, wenn Leute Google ACH ACH WAS wirklich benutzen, weil der Handgriff aus dem Browser heraus so einfach ist und Googles Webseite nicht wie Yahoos vermüllter Bauchladen aussieht. Deswegen unterstellen wir, dass Google "Schuld" daran trägt, dass sich überhaupt ein entsprechender Spirit unter Studenten etabliert hat.

Wikipedia. Vade retro, satanas! (Bitte Ursprung bei Wikipedia nachklicken, Danke..) Das ist noch ganz doll viel böser als Google - besonders weil Deppen und Mädchen wie ich endlich mit 2 Klicks mal ein paar naturwissenschaftliche Dinge nachschlagen können - ich bin natürlich im Grunde selbst schuld, dass es keine 83093853-bändige Enzyklopädie für meine 33 Regalmeter gibt, die mit der Länge einiger Artikel bei Wikipedia mithalten könnten. Ausserdem: Die bösen, bösen Autoren, die wirklich allen Ernstes (Wagner einspielen - Untergang des Abendlandes vorstellen) längere Artikel über Star Trek schreiben als über Schillers Räuber. Wir ignorieren an der Stelle einfach die Frage, wieso Star-Trek Gucker den Arsch hochkriegen, ihre Sache und ihren Inhalte vertreten und sich eben die Mühe eines langen Wikipedia-Artikels machen - und nicht etwa der gebüldete Herr Schirrmacher, der ja den Untergangs des Schriftlichen dank des Internets überhaupt dem Tode geweiht sieht. (Hier kein Text.)

Ich könnte mich wirklich so dermassen über einen solchen Schwachsinn aufregen, das hält meine Tastatur nicht aus. Dann muss eben eine der 9843750938503 existierenden IT-Firmen mal etwas anderes als yet another Buchhaltungsprogramm coden oder statt ein weiteres Content-Management-System auf die Markt zu bringen sich vielleicht doch mit Suchmaschinen beschäftigen - das Konzept von Google ist ja so schwer nicht - eben weil es so einfach ist userseitig funktioniert es ja so prima! (Man vergleiche Picasa mit den dreckigen Imagehostern, die es sonst so gibt.. *grusel*) Vielleicht müssen dann einfach mal kulturbeflissene Menschen die Inhalte in Wikipedia verbessern, wenn ihnen der Kulturanteil darin nicht genügt.

All diese Punkte sind Punkte, die in Eigenverantwortung und nur so zu lösen sind - Googles Einstellung zu Datenschutz ist wiederum eine andere Sache. (Eigentlich auch nicht wirklich - so, wie die Leute bei facebook und Konsorten die Hosen runterlassen - hey, was sind da ein paar Searchhistories?!)

Das Dilemma liegt einfach in der alten Schockwellenreiter-Frage: Wieviel Vernetzung und Netz will man aus Bequemlichkeitsgründen und wieviel möchte man eben aus Gründe der Privatsphäre doch lieber zu Fuss erledigen? Das aber Leute Services und diese Formen der Dienstleistungen wirklich nutzen, ist schwerlich Google vorzuwerfen.

Ich jedenfalls bekenne mich schuldig des täglichen Googleklicks und des wiederkehrenden Wikipedia-Gebrauchs - weil ich für mich Quellen und Informationen direkt vor meine Nase serviert bekomme. Und zwar dann, wenn mir gerade einfällt - weil ich JETZT einen Text darüber lese - dass ich gern wissen will, was Blythe Dolls sind, wie eso eigentlich Spagyrik ist, ob Bruce Lee wirklich Philosophie studiert hat und welche Fettsäuren in Leindotter-Öl enthalten sind, welche Arten von Moor es gibt, was Hydrolyse genau ist und welche Verbindung es zwischen Rudolph v. Laban und Joseph Pilates gegeben hat.

Aber das liegt sicher wieder an mir, dass ich nach beispielsweise der Lektüre des Artikels über CPUs bei der englischen Wikipedia was gelernt habe und einfach nicht aus dem Kopf weiss, was Playstations "Cell" Mikroprozessor genau ist - oder: Eigentlich sollen Leute wie ich sowas gar nicht wissen - wäre Wikipedia nämlich nicht so leicht erreichbar, würden viele Leute sowas vermutlich gar nicht nachgucken.

written by su-shee